Dutch Fluency
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Wie wir hierher kamen

Es begann als Google Sheet.

Bevor es eine Website gab, gab es ein Master-Sheet, das eine ganze Sprachschule betrieb.

Ein Kuchentisch mit Laptop voller bunter Tabellen-Tabs, Tulpen, Kaffee und Klebezetteln.

Bevor es eine Website gab, war das hier die Schule.

Ein Schreibtisch nachts mit einer riesigen Tabellenkalkulation aus Lektionen und Videos, einem zweiten Sheet auf einem Tablet, handgeschriebenen Listen.

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Das Sheet, das alles steuerte

Die erste Software war ein automatisches 4-Uebungssystem in Google Sheets. YouTube-Links, Auto-Uebersetzungen, Woerter speichern, Word-Picker, Story-Builder, woechentlich neue Stories und Videos. Dutzende Sheets, die voneinander abhingen. Ein Master-Sheet hatte das Sagen.

Ein Master-Sheet. Dutzende Tabs. YouTube daneben.

Jemand offnet eine fruhe selbstgebaute niederlandische Ubungsseite auf einem Laptop in einer sonnigen Wohnung.

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Dann eine echte UI

Als GPT kam, wurde die Sheet-Welt zu den ersten MVPs mit echten Screens: Login, Uebungen, eine Seite zum Oeffnen. Haesslich, dann weniger haesslich, dann etwas, das man ohne Tabellen-Tab nutzen konnte.

Dann eine Seite, die man wirklich offnen konnte.

Ein Cafetisch mit niederlandischem Tagebuch, Kopfhorern, einem Chat auf dem Handy, einem Zugticket und einer Tulpe.

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Dann ging es weiter

Podcasts, Dagboek, Apps, WhatsApp, Klassenraeume. Hochs und Tiefs. Unterrichtseinnahmen fliessen weiter in Systeme und Materialien. Der Punkt ist kein fertiges Produkt. Der Punkt ist Niederlaendisch, das weiter auftaucht.

Niederlandisch in der Tasche, in der Bahn, im Tagebuch.

Arbeit auf einem tropischen Balkon am Abend, Laptop, Tulpe, die Stadt noch wach.

Die Arbeit lauft weiter, wahrend Europa schlaft. Niederlandisch, das weiter auftaucht.